Der ehemalige Güterbahnhof in St. Lorenz Süd muss endlich entwickelt werden

Veröffentlicht am 06.03.2018 in Kommunalpolitik

Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in St. Lorenz Süd bietet hervorragende Chancen für neue bezahlbare Wohnungen in stadtnaher Lage und öffentliche Grünflächen für Naherholung. Eine ausgewogene und attraktive Mischung mit Kunst und Gewerbe rund um den denkmalgeschützten Wasserturm und die Lagerhäuser würde unseren Stadtteil erheblich aufwerten.

Wir fordern, dass der jahrelange Stillstand, verursacht durch die Blockadehaltung der CDU, ein Ende haben muss und die Entwicklung dieses Geländes endlich losgehen kann.

Wir haben für den Kreisparteitag der Lübecker SPD am 17.3. einen entsprechenden Antrag eingereicht.

Unsere Pressemitteilung findet Ihr hier.

 

Pressemitteilung, 05.03.2018

SPD Holstentor Süd für Wohnen auf dem Güterbahnhof

Der ehemalige Güterbahnhof in St. Lorenz Süd soll endlich einer neuen Nutzung zugeführt werden. Der SPD-Ortsverein Holstentor Süd macht Druck: Er hat hierzu einen Antrag für den SPD-Kreisparteitag am 17. März 2018 eingebracht. Ortsvereinsvorsitzender Dirk Rewohl: „Auf der Industriebrache sollen vorrangig bezahlbare Wohnungen und öffentliche Grünanlagen entstehen, auch nicht störendes Gewerbe sollte zulässig sein. Die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude, insbesondere der alte Wasserturm, müssen in das städtebauliche Konzept integriert werden. Zudem muss das Gebiet verkehrlich so erschlossen werden, dass es in der Nachbarschaft - zum Beispiel in der Schützenstraße - zu keinen Belästigungen kommt. “

SPD-Bürgerschaftsmitglied Ulrich Pluschkell setzt sich seit Jahren für die Wiederbelebung des Geländes ein: „Die Gleisanlagen des Güterbahnhofs wurden schon vor langer Zeit abgerissen. Im Juli 2016 haben wir im Bauausschuss die Aufstellung eines Bebauungsplans beschlossen. Dann wechselte wieder einmal der Eigentümer. Der letzte Projektentwickler sprang ab, nachdem eine CDU-geführte Mehrheit im Bauausschuss dagegen war, dass die geplanten öffentlichen Grünflächen durch die Hansestadt Lübeck übernommen werden. Seitdem ist leider weitgehend Funkstille. Solch eine Blockade darf es nicht noch einmal geben!“

SPD-Bürgerschaftskandidat Dr. Axel Flasbarth, zu dessen Wahlkreis auch der Hauptbahnhof gehört: „Der ehemalige Güterbahnhof liegt praktisch im Herzen Lübecks und eröffnet die Möglichkeit, rund 250 dringend benötigte Wohnungen zu bauen und gleichzeitig in einem der am dichtesten besiedelten Stadtteile Lübecks für die Menschen mehr Grünflächen zur Naherholung zu schaffen. Wir wollen, dass hier endlich etwas geschieht!“

 
 

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