Gebiet des SPD Ortsvereins Holstentor Süd

Das Gebiet des SPD Ortsvereins Holstentor liegt in Lübeck St. Lorenz Süd stadtauswärts links vom Holstentor und wird begrenzt durch:

- den Stadtgraben im Osten,

- die Kanal-Trave im Süden,

- die Bahnschienen im Norden und Westen.

In diesem Stadtteil wohnen über 15.000 Menschen, darunter rund 2.000 Kinder und Jugendliche. Über ein Viertel der Bewohner kommt ursprünglich nicht aus Deutschland. Knapp 10% sind leider arbeitslos, trotz einer seit Jahren sinkenden Arbeitslosenquote.

Hier in "unserem" Stadtteil gibt es einige für ganz Lübeck bedeutsame Einrichtungen. Dazu gehören vor allem der Hauptbahnhof und große Eisenbahnanlagen, der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) sowie der Hauptsitz des Drägerwerks. Der Stadtteil verfügt über eine relativ gute öffentliche Infrastruktur.

Vom Lindenplatz (Lübecks verkehrsreichster Platz im Norden des Stadtteils) gelangt man über die Moislinger Allee in Lübecks Süden, über die Fackenburger Allee zur Autobahn A1 und über die Puppenbrücke in die historische Altstadt. Hier gibt es drei Grundschulen und die Holstentor-Gemeinschaftsschule, die Sportanlage Hansering und einen Kinder- und Jugendtreff. Es gibt nur wenige öffentliche Grünflächen, diese hauptsächlich am östlichen Rand entlang der Kanal-Trave.

Von Holstentor Süd aus gelangt man schnell in die Lübecker Innenstadt mit vielfältigem
Einzelhandel, umfangreichem Kulturangebot und einer bunten Kneipen-Szene. Vom Hauptbahnhof aus gelangt man schnell nach Hamburg, Travemünde und Kiel.

Der nordöstliche Teil von Holstentor Süd wurde vor gut 100 Jahren besiedelt, der südwestliche Teil in
der Zeit nach 1945. In der Meierstraße 16 verbrachte Willy Brandt seine Kindheit. Die Hermann-Langestraße und der Eduard-Müller- Weg erinnern an zwei Geistliche, die wegen ihrer kritischen Haltung zum Nationalsozialismus 1943 hingerichtet wurden. In den Gehwegen findet man immer wieder „Stolpersteine“ mit den Namen weiterer Nazi-Opfer, die hier lebten und arbeiteten.

Der Stadtteil ist seit über 100 Jahren geprägt durch das Engagement von Sozialdemokraten. Hier
entstanden die Genossenschaftsbäckerei, die Konsum-Zentrale mit eigenem Gleisanschluss und
zahlreiche Genossenschaftsbauten mit Wohnungen für Arbeiter und Arbeiterinnen. Nach dem
zweiten Weltkrieg baute die Neue Heimat die Papageien-Siedlung für Geflüchtete aus den ehemals
deutschen Ostgebieten.

In den letzten Jahren stand für die SPD die Modernisierung des Stadtteil im
Vordergrund: Einrichtung eines Kinder- und Jugendtreffs, Weiterentwicklung der Holstentor-
Realschule zu ersten Gemeinschaftsschule in Lübeck, Sanierung von nicht mehr zeitgemäßem
Wohnraum, Erweiterung des Einzelhandels, Neugestaltung des Bahnhofumfelds und Ausbau des Fernwärmenetzes.

 

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